Kurze Geschichte von Dinan

Die Erlebnisse von unserem Zwischenstopp in Dinan sind schnell erzählt. Keine besonders aufregende, aber dennoch sehr schöne Stadt.

Dinan ist auf einem Hügel gebaut und hat alles, was eine mittelalterliche Stadt ausmacht: Ein Schloss, eine Stadtmauer, eine Kirche, eine Basilika und ein Konvent. Die Stadt erinnert uns an eine Mischung aus Carcassonne (jedoch etwas größer) und Brügge (aber bei weitem nicht so überlaufen).

Die Altstadt ist von Fachwerkhäusern durchzogen, in denen ebenerdig Geschäfte, Cafés und Restaurants zu finden sind.

Natürlich gibt es an jeder Ecke die bretonische Nationalspeise: Crêpe. Wir essen zum Mittag die herzhafte Variante aus Buchweizenmehl – die korrekterweise Galette heißt.

Galette

Außerdem besichtigen wir das Schloss von Dinan. Es ist Teil der Stadtmauer und kann von außen und innen erkundet werden.

Das vollständig erhaltene bzw. teilweise wiederhergestellte Bauwerk gibt einen tollen Einblick über das Burgleben in der damaligen Zeit und die Entwicklung der militärischen Baukunst. Der Eintritt kostet 6,50 € pro Person. Ein Besuch ist absolut lohnenswert.

Besonders schön zum Ausspannen ist der Park Jardin Anglais hinter der Basilika.

Von hier haben wir einen wunderschönen Blick Richtung Hafen, dem Viaduct von Dinan…

Hafen von Dinan

…und auch unserem Wohnmobilstellplatz unterhalb des Viaducts.

Wohnmobilstellplatz Dinan

Den Hafen schaffen wir auf unserem Zwischenstop leider nicht mehr zu sehen. Beim Weiterfahren sehen wir nur die gemütlichen Cafés und Restaurants entlang der Kaimauer. Vielleicht dann beim nächsten Mal, wenn wir wieder Zwischenstop in Dinan machen…

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